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Strade del Vino
  • In den letzten südlichen Ausläufern der Lessini-Berge, im Norden von Montebello und im Süden von Montorso eingebettet, auf der linken Seite der Provinzstraße des Chiampo-Tals, ist Zermeghedo die kleinste der Gemeinden des Chiampo-Tals und auch ganz Venetiens. Der Name ist langobardischen Ursprungs, wie viele andere Ortsnamen der Umgebung, die reich an germanischen Begriffen ist. Der […]

  • Trissino erstreckt sich über zwei kurze Hügelstrecken der Lessini-Berge, die sich zwischen den Bächen Chiampo und Agno-Gua´ befinden. Im Westen verschmilzt sie stufenweise mit den niedrigen Seiten vulkanischen Ursprungs der Monte Faldo-Bergkette; während sie sich im Osten auf den steil abfallenden Seiten des Bergrückens von Castelgomberto befindet, der gen Süden gerichtet ist, so wie jener, […]

  • Sovizzo liegt 10 km westlich von Vicenza und ihr Gebiet dehnt sich zwischen den letzten Ausläufern der südlichen Lessini-Berge und der Berici-Hügel aus. Von der Höhe aus gleicht die Landschaft einer offenen Hand, wo die Handfläche das Flachland in der Mitte und die Finger die Täler darstellen, die sich zwischen den Hügeln von Montecchio, dem […]

  • Schio ist die drittgrößte Gemeinde der Provinz von Vicenza, befindet sich an der Mündung des Leogra-Tals und ist von einem bergigen Amphitheater umgeben, das die Entwicklung der Industrie (vor allem der Wollkunst) als Unterhaltsmittel, anstatt der Entwicklung der Bauernkunst und des Handels, begünstigt hat. Der Ursprung des Ortsnamen Schio scheint von „ischi“ abzustammen, einer Art […]

  • San Vito Leguzzano ist dafür bekannt, die einzige Gemeinde der Provinz von Vicenza mit einem oktogonalen Glockenturm zu sein. Ursprünglich lautete der Name nur San Vito, aber nach der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, zum Anlass der Angliederung der Benediktiner-Kapelle von Leguzzano, ist er zum jetzigen Namen geändert worden. Nach einer Interpretation des Geschichtswissenschaftlers G. […]

  • Montorso Vicentino befindet sich mitten im Chiampo-Tal und wird von den Hügel Fratta und Grime umschlossen. Ursprünglich wurde sie „Montursium“ oder „Montursio“ genannt: der Ortsname stamme von „monte“ (Berg) und dem Eigennamen „Ursius“ oder „Ursus“ oder vom Namen des Adligen Orso (Mitglied der antiken Trissinos) ab, der das alte Schloss auf dem Hügel Fratta habe […]

  • Zwischen den Hügeln mit tuffsteinartigem Boden vulkanischen Ursprungs und bedeutenden Kalkaufschlüssen, die für das Gebiet Monteforte d´Alpone typisch sind, hat sich eine ideale Symbiose zwischen Umwelt und Weinberge für die Herstellung hochgradiger Qualitäts-Weißweine entwickelt. Die Gemeinde liegt im tiefen Süden des Alpone-Tals mit seinen 1900 Hektar Anbaugebiet, von denen 1500 mit Weinreben angebaut sind, und […]

  • Montecchio Maggiore befindet sich im Westen Vicenzas, wo sich das Chiampo- und das Agno-Tal zusammen schließen, und genau hier wechselt der Name des Wildbaches Agno in Gua´. Der Boden weist eine überwiegend ebene Morphologie auf. Der Name stammt wahrscheinlich von Monticulus, kleiner Berg, und anscheinend ist die strategische Bedeutung Montecchios schon seit der Römerzeit während […]

  • Montebello Vicentino befindet sich an der Grenze zur Provinz von Verona. Die Gemeinde liegt am Fuße des Lessini-Gebirges, an der Mündung des Chiampo-Tals, wenig entfernt von den Berici-Hügeln. Sie wird vom Wildbach Chiampo, und von den Flüssen Gua´ und Rio Acquetta durchquert. Der ursprüngliche Name des bewohnten Zentrums war der glaubwürdigsten Interpretation nach „Aureos montes“, […]

  • Malo heißt den Besucher willkommen und führt ihn in die Geschichte hinein. Sein Gebiet trägt nämlich noch heute Spuren der römischen Landvermessung, sowie von Villen, Landhäusern und Fundstücken der langobardischen Siedlung Curtis Maladum (Verwaltungszentrum der Langobarden). Diese Hinterlassenschaften finden sich auch in Orts- und Personennamen und im Sprachgebrauch wieder. Aus dem 10. Jahrhundert stammt die […]

  • Isola Vicentina wird von den Wildbächen Orolo, der durch das Zentrum des Dorfes fließt, und Timonchio durchquert: normalerweise ist ihr Flussbett nicht reich an Wasser, weil das Besondere an diesen Wildbächen ist, dass sie auf ihrer ganzen Länge fast das ganze Jahr trocken liegen, und es kommt nicht selten vor, dass Menschen in ihrem steinigen […]

  • Gambellara befindet sich an der Grenze der Provinzen von Verona und Vicenza, an der Talmündung des Chiampo-Tals und mit einem herrlichen landschaftlichen Ausblick auf die Tal-Ebene Venetiens, ungefähr 22 km von der Hauptstadt entfernt. Die besondere geografische Lage des Zentrums, die an eine nicht unwichtige Episode des Risorgimento gebundenen historischen Erinnerungen, der Ruhm der Weinherstellung […]