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Über 10.000 Besucher für die Täler des Weins und der Geschichten am 1. Tag der BIT

Mailand, 14. Februar 2014. Über 10.000 Besucher für die Täler des Weins und der Geschichten am 1. Tag der BIT. Ein großer Erfolg und eine Genugtuung für die 16 Gemeinden des Westens und Oberlandes Vicenzas, die mithilfe dieser Zahl eine erste Teilnehmerbilanz von der wichtigsten Tourismusmesse ziehen. Neugier und Interesse auch für die zwei, im Messestand G17 des Pavillons 1 vorgestellten Routen des guten Trinkens. Sowohl die Straße des Recioto und der DOC-Weine von Gambellara, als auch die Lessini Durello-Straße, sind die Botschafter der 16 Gemeinden für Käufer, Reiseveranstalter, Journalisten und Neugierige.

Die Gemeinden Chiampo, Arzignano, Castelgomberto, Cornedo Vicentino, Gambellara, Isola Vicentina, Malo, Montebello Vicentino, Montecchio Maggiore, Montorso Vicentino, San Vito Leguzzano, Schio, Sovizzo, Trissino, Zermeghedo, Monteforte d’Alpone nutzen daher in bester Weise das von der BIT angebotene Schaufenster.
Die Qualität der Weinprodukte und der anderen Besonderheiten des Gebiets haben ihre Aufgabe voll erfüllt, die Gegend zu promoten. Diese bewirbt sich dazu, eine neue, bedeutende Touristenattraktion Venetiens zu werden. Das Angebot der „Täler des Weins und der Geschichten“ wird durch die naturalistischen Oasen, interessanten Museen und religiösen Routen, die Geschichte, die bedeutenden lokalen önologischen und gastronomischen Traditionen abgerundet.
Die bedeutendste italienische Tourismusmesse fördert die Bekanntheit dieses Gebiets, um es gezielt zu einem Reiseziel der Touristen zu machen.
Um die auf der BIT geknüpften Beziehungen zu festigen, werden im März drei interessante Workshops stattfinden, wo sich Angebot und Nachfrage treffen, um das Zustandekommen von Kooperationen, Handelsabkommen und neuen Synergien zu fördern.

Eine wertvolle Gegend

Das touristische Modell der Täler des Weins und der Geschichten basiert auf dem Respekt der örtlichen Werte, dem Wiederaufleben der Traditionen, Riten, Legenden, der Wahrung des Wissens und der Entdeckung der Besonderheiten.
Es gilt, unbekannte Aspekte durch landschaftlich, künstlerisch und önologisch-gastronomisch interessante Routen zu entdecken: Sowohl die Straße del Recioto und der DOC-Weine von Gambellara als auch die Lessini Durello-Straße sind zwei Strecken, die auf ideelle Weise alle Gemeinden mit einbeziehen, von denen jede einen Ausblick auf das authentische Leben, eine suggestive Atmosphäre aus vergangenen Zeiten, eine echte und außergewöhnliche Bindung zur Natur und deren Leute anbietet. Die Täler des Weins und der Geschichten wird auf diese Weise ein Markenname, eine Herkunftszertifizierung der Erzeugnisse, die den vollen Geist der Gegend bewahren.
Kunst – Natur – Burgen

Durch die Geschichte schreiten, die sich auf harmonische Weise mit der Natur unterhält und einen unvergleichbar faszinierenden Ausblick schenkt, den man hoch auf einem Gipfel oder im Herzen des Landes genießt. Hier schlängeln sich kleine Wege durch die Weiler und Randhausburgen wie das Scaliger Schloss in Arzignano; es gibt Dorfkirchen wie die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche der Unbefleckten Empfängnis in San Vito di Leguzzano, die St. Andreas Kirche in Cornedo Vicentino; von bedeutenden Künstlern erschaffene Gebäude wie die Bischofskirche in Montebello V., deren Entwurf von Giorgio Massari stammen soll; oder majestätische, fest mit Wundern und Erscheinungen verbundenen Kultstätten: die Lourdes-Grotte in Chiampo, die sterblichen Überreste von St. Bakhita in Schio.
Die Strecke ist von prächtigen Villen, Türmen und Palästen übersäht, die an den einstigen Glanz der adligen, fortschrittlichen Familien erinnern: Villa Porto in Montorso Vicentino, Villa Da Porto in Malo, deren Träger als einzig sichtbares Element die größten, jemals von Palladio entworfenen Träger sind, Villa Trissino-Da Porto-Marzotto in Trissino. In ihrem Inneren ist es möglich, einige der bedeutendsten Exemplare des Manierismus Venetiens aus dem 16. Jahrhundert von Zelotti bis zu Fasolo zu bewundern. Kirchliche Kunst und volkstümliche Traditionen verschmelzen hier zu einem einzigen Muster, das sich in den jahrhundertelang mündlich überlieferten Legenden widerspiegelt; wie jene von Foscola, einem jungen adligen Mädchen, das als Dienerin Gottes aufgewachsen ist, von ihrem zukünftigen Bräutigam getötet wurde und dem urwüchsigen Wald in Castelgomberto seinen Namen gab.